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Pula – ein geheimnisumwitterndes Element

Autor: LanriannaPeters | Datum: 30 November 2015, 17:32 | 1 Kommentare

„Pula“ ist das setswanische Wort für „Regen“.

Von Klein an weiß jeder, dass Regen – und unausweichlich damit verbunden Wasser – ein lebenswichtiges Element ist. Aber erst in meinem heutigen Lebenspunkt lerne ich es aufs Höchste wertzuschätzen. Warum? – Das ist leicht zu beantworten!

Zeitsprung: Vor drei Wochen…

… „Schon wieder Regen! Es ist ungemütlich, düster und nass. Ich kann nichts großartig machen. Mit Tiara (mein Hund) spazieren zu gehen oder zu joggen habe ich in so ein Wetter auch keine Lust. Da fange ich mir nur eine Erkältung ein…“ Wenn es Tag ein, Tag aus regnete, war ich also eher genervt als erfreut.

 

Zurück in die Gegenwart… (weiter)

 

Die Odysee des Wartens in fünf Phasen (15.11.15)

Autor: LanriannaPeters | Datum: 25 November 2015, 19:20 | 3 Kommentare

Es ist so weit, endlich darf ich meinen Freiwilligendienst mit gut zwei Monaten Verspätung starten! :)

Das hat viiiiiiel Warten beinhaltet und in der Zwischenzeit habe ich auch wenig machen können, weil eine Abreise jederzeit plötzlich hätte sein können.

Aber dann ist alles doch anders gekommen:Kein Visum für Indonesien – die Möglichkeit offen nach Botswana geschickt zu werden.

Und ich sofort „JA“, denn mein Ziel war und ist ein Freiwilligendienst im Ausland zu absolvieren. Und jetzt ist es auch soweit. Ob das Warten hiermit ein Ende hat? Nein.

  1. Das gefühlt unendliche Warten auf ein Indonesienvisum --> 27. November: Nachricht, dass mein Freiwilligendienst in Botswana in den kommenden Wochen beginnen kann; von diesem Datum an ging das „Warten“ sehr schnell vorbei.
  2. 10. November: Abflug!!! 17:40 vom Hamburg Flughafen. Und schon ging es weiter mit dem Warten: Hamburg – Paris – Johannesburg – Gabarone. Nach 22 ½ h war ich auch fast am Ziel. Einmal durch die Passkontrolle und dann wurde ich herzlichst von Tsweks und den Zwillingen Nono und Baba empfangen. Mir war es eine Ehre, an den Geburtstag der Zwillinge anzukommen, die mich gleich auch sofort eingeladen haben, freitags am Chor teilzunehmen. Nach paar Stunden konnte ich auch meine sehr nette Gastfamilie (Großeltern und eine Schwester namens Amantle) kennenlernen und müde ins Bett steigen. :) 
  3. Setswana-Lernen: Ich warte auf mein Sprachkurs, es ist nicht klar, wann es beginnen soll; bis dahin muss ich mich mit Englisch verständigen. Fast jeder, was mich sehr begeistert, kann Englisch sprechen. Aber die Hauptalltagssprache ist Setswana. Und schon gleich ein Tag nachdem ich angekommen bin, wurde ich öfters von Klein und Groß gefragt, warum ich noch kein Setswana kann. Ich freue mich schon sehr Setswana zu lernen! (weiter)